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Babyschwimmen
Das
Babyschwimmen verfolgt mehrere Ziele. Der
intensive Kontakt der Eltern und des Babys im Wasser fördert
die emotionale Bindung miteinander. Das Baby wird spielerisch mit
dem Element Wasser vertraut und lässt keine Wasserängste
entstehen. Babys haben keine angeborene Angst vor dem Wasser. Auf
den Händen der Eltern oder durch den Einsatz von Schwimmhilfen
balanciert das Baby sein Gleichgewicht.Durch
die fehlende Schwerkraft im Wasser kann das Baby seine Gliedmaßen
wesentlich leichter bewegen und schult so seine gesamte Motorik und
Körperkontrolle. Der
physikalische Druck des Wassers fördert die Atemfunktion. Der
Massageeffekt des Wassers führt zu einer Stimulation der
taktilen Wahrnehmung (Oberflächensensibilität: Babys
nehmen besonders viele Reize über den Tastsinn ihrer Haut auf).Der
abwechselnde Reiz der Wassertemperatur fördert die Abwehrkräfte
eines Babys.
Kleinkindkurse
2. Lebensjahr (12 -36 Monate)
Das Kind profitiert von der frühen sozialen Interaktion, dem körperlichen
Kontakt und den uneingeschränkten Bewegungsmöglichkeiten im Wasser.
Pädagogisches Ziel dieser Kurse ist es, die Eltern-Kind-Beziehung zu
intensivieren, gemeinsame Bewegungsfreude und Vertrautheit mit dem
Wasser zu entwickeln und Neugier und Lernbereitschaft für die Umwelt
und die Gruppe zu vermitteln, um dem Kind die besten Startbedingungen
für seine harmonische Entwicklung zu geben.
Wassergewöhnung
4.Lebensjahr (36 Monate)
Wassergewöhnung und Schwimmenlernen
Ist ein Kind über die ersten drei Jahre mit dem Wasser vertraut geworden, führt es erste
Fortbewegungsversuche im Wasser durch (Hundepaddeln). Die körperliche,
bewegungstechnische, geistige und motivationale Reife für das eigenständige
Schwimmenlernen entwickelt sich ungefähr ab dem vierten Jahr. Ab diesem Alter
kann ein Kind am Schwimmunterricht in Kleingruppen ohne die Eltern teilnehmen.
Durch Spiele und Bewegungen im Wasser lernen die Kinder stufenweise
und ohne Leistungsdruck die Wassereigenschaften kennen. Sie gewöhnen
sich an die Nässe und Kälte des Wassers, spüren Widerstand und Auftrieb und lernen
unter Wasser aktiv auszuatmen.
Anfängerschwimmunterricht
vom 4. Lebensjahr bis ... alle Nichtschwimmer
Erste Antriebsbewegungen:
Die Kinder entdecken Gleiten undTauchen und erfahren wie sie das Wasser trägt.
Durch Antriebsbewegungen mit Armen und Beinen lernen die Kinder das
Vorwärtskommen. Mit dieser Grobform des Schwimmens und mit der richtigen
Atemtechnik können sie jetzt auch im tieferen Wasser längere Strecken schwimmen.
Ausdauertraining
Aufbauend auf das Anfängerschwimmen Konditiontraining und Grundstilverbesserung,
Tauchen und Wasserspringen.
Stilschwimmen
Die erlernten Bewegungselemente können nun durch regelmäßiges und vielfältiges üben
in die Schwimmtechniken Kraul, Rückenkraul und Brustgleichschlag umgesetzt werden.
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